Katzenbuch

Welche Katzen sind für die Wohnung geeignet?

Gerade in Städten halten viele Menschen ihre Katze nur in der Wohnung. Das ist oft tatsächlich sicherer für die Katze: Direkt vor der Tür drohen Gefahren, wie die Straße, Giftköder und vieles mehr. Vor allem bei teuren Rassekatzen droht zudem noch, dass sie gestohlen werden könnten.

Dabei eignen sich einige Katzenrassen recht gut für die Wohnungshaltung – andere Katzen sind nicht so gut für die Wohnung geeignet, weil sie viel Auslauf brauchen und sich in großen Revieren wohlfühlen.

Vor allem Perserkatzen, Balinesen, Birma-Katzen, Maine Coon, Norwegische Waldkatze und Ragdoll sind eher Couch-Potatoes, die lieber zu Hause bleiben, als draußen herumzustreunen. Dabei sollte die Wohnung natürlich groß genug sein und ein ausreichendes Angebot bieten – dazu kommen wir später noch. Vor allem Bengalkatzen, aber auch einige ungezüchtete Hauskatzen, brauchen große Gebiete zum Erkunden – solche Katzen sind gerne auch mal den ganzen Tag lang unterwegs und nicht so gut für Stadtwohnungen geeignet.

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